Suzanne Kettig

Ich will ein Wuppertal für alle

Liebe Wuppertalerinnen und Wuppertaler,

am 25. Mai wird der Rat der Stadt Wuppertal gewählt. Im Wahlkreis Nächstebreck kandidiere ich zum ersten Mal als Stadtverordnete. Ich heiße Suzanne Kettig, bin 45 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder.

Ich bin in einem politischen Haushalt aufgewachsen und habe unter anderem Politik und katholische Theologie studiert. Am liebsten verbringe ich meine Freizeit in der Natur und lese leidenschaftlich gern. Meine Familie ist mir sehr wichtig, und ich lege Wert darauf, dass jedes Familienmitglied stets für den anderen da ist. Vor meiner Zeit als Lehrerin habe ich in der häuslichen Krankenpflege gearbeitet, bei der ich überwiegend mit betagten Mitbürgern zu tun hatte. Meine Erfahrungen mit den Nöten jüngerer und älterer Bewohner Wuppertals möchte ich in meine Ratsarbeit einbringen. Meine spanische Mutter macht mich zu einer Bürgerin mit Migrationshintergrund, wie jeden dritten Mitbürger in Wuppertal. Ich bin aus Überzeugung Christin. Durch mein Theologiestudium habe ich auch andere Religionen kennen und schätzen gelernt. Ich wünsche mir, dass noch mehr Bürger unserer Stadt toleranter werden. Zum Thema Inklusion habe ich mir schon als Lehrerin ein Bild machen können. Die Idee des gemeinsamen Lernens von Menschen mit und ohne Behinderung an sich ist gut, aber die Mittel zur Umsetzung stehen nicht ausreichend zur Verfügung. Deshalb fordere ich, dass die Gelder dafür zur Verfügung gestellt werden.

Ich bin für die Ansiedlung von Ikea, um die Kaufkraft und 400 Arbeitsplätze nach Wuppertal zu holen. Bei vielen Gesprächen mit anderen Bürgern erlebte ich keinen Wuppertaler, der Ikea nicht in Wuppertal angesiedelt haben wollte. Natürlich müssen anwohnerverträgliche Verkehrsanbindungen geschaffen werden. Ich sage „Ja“ zum neuen Döppersberg. Und ich freue mich schon, wenn die Baustelle weicht und alles im neuen Licht erstrahlt. Klar ist, dass es viel Schmutz und Ärger in der Bauphase geben wird. Aber ganz ehrlich, liebe Bürgerinnen und Bürger, der Eingang zu unserer schönen Stadt muss eindrucksvoll sein und die ÖPNV-Anbindung an diesem zentralen Knotenpunkt ist schon lange sehr unübersichtlich. Ich werde für eine weitere Verbesserung bei den Stadtfinanzen kämpfen.

Daher bitte ich Sie, geben Sie der SPD und mir bei der Kommunalwahl am 25. Mai Ihre Stimme!

Ihre
Suzanne Kettig