Renate Warnecke

Ich will ein starkes Wuppertal

Liebe Wuppertalerinnen und Wuppertaler,

zum 6. Mal kandidiere ich im Wahlkreis Heckinghausen-Ost. Ich bin 70 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter. Seit 1979 engagiere ich mich für den Stadtbezirk. Von 1985 bis 1999 war ich Bezirksvorsteherin, seitdem stellvertretende Bezirksbürgermeisterin.

Seit 1989 arbeite ich in verschiedenen Ausschüssen des Rates. Ich bin Vorsitzende im Ausschuss für Schule und Bildung, stellvertretende Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Mitglied des Hauptausschusses und Mitglied im Verwaltungsrat der Stadtsparkasse. Seit vielen Jahren bin ich stellvertretende Vorsitzende der SPD Ratsfraktion.

Neben der politischen Arbeit engagiere ich mich für denWuppertaler Förderverein Schulmittagessen als Vorsitzende. Ich arbeite als stellvertretende Vorsitzende im Vorstand der Arbeiterwohlfahrt. In meiner Freizeit lese ich sehr gern und gehe gern wandern. Mein Mann und ich treffen uns gern mit Freunden zum Essen und zu gemütlichen Gesprächs- und Diskussionsrunden.

Der Stadtbezirk Heckinghausen liegt mir besonders am Herzen. Ich will gemeinsam mit den Menschen im Stadtteil daran arbeiten, ein liebenswertes Heckinghausen zu erhalten für alle Generationen. Dazu gehört eine gute Infrastruktur, aber auch gute Angebote für Familien und ältere Menschen.

Die Bildungspolitik in Wuppertal ist für mich ein Schwerpunkt. Gute Bildung und Ausbildung und Chancengerechtigkeit ist die Grundlage für Kinder und Jugendliche. Wirtschaftliches Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen bringen unsere Stadt voran. Mehr Betreuungsplätze in Kitas und Grundschulen sind mein Ziel. Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Menschen in Wuppertal müssen wir als besonders wertvoll begreifen. Ich denke, wir müssen in den nächsten Jahren besonders darauf achten, dass die liebenswerten urbanen Stadtteile erhalten bleiben. Hier gibt es viele engagierte Menschen, die ehrenamtlich tätig sind. Gute Ideen gerade aus diesem Engagement müssen wir aufgreifen und unterstützen. Daran will ich auch in den nächsten Jahren arbeiten, um eine inklusive Stadtgesellschaft zu ermöglichen.

Für Fragen und Anregungen stehe ich gern zur Verfügung.

Ihre Renate Warnecke